Handreichungen
Leitfaden für den Besuch im DZNS
Hier finden Sie den Besuchsleitfaden. Die aktuelle Hausordnung finden Sie hier.
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Die Museen Freiburg sind ab sofort auch digital vereint: Mit einer kostenfreien App sind die Häuser, darunter das Augustinermuseum, das Archäologische Museum Colombischlössle und das Dokumentationszentrum Nationalsozialismus, in einer Anwendung zusammengeführt. Neu mit dabei: das Museum Natur und Mensch.
Audiotouren, Bilder, Videos, digitale Rekonstruktionen, Spiele und ein Kartentool laden in Augustinermuseum, Dokumentationszentrum Nationalsozialismus, Museum Natur und Mensch und Archäologischem Museum Colombischlössle zum Entdecken ein.
AM: Wer keiner festen Route folgen, sondern sich einfach inspirieren lassen möchte, kann sich im Augustinermuseum Highlights in der Nähe anzeigen lassen.
DZNS: Das Dokumentationszentrum Nationalsozialismus bietet weiterführende Inhalte zum Gedenkraum, etwa Biografien und Informationen zu Verfolgungskontexten.
ARCO: Im Archäologischen Museum Colombischlössle führt die „KeltenSpur“ Kinder und Erwachsene durchs Museum und zu originalen Fundplätzen in der Region – sie ist gefördert durch die Landesinitiative „Keltenland Baden-Württemberg“ des Ministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg in Kooperation mit dem Landesamt für Denkmalpflege im Regierungspräsidium Stuttgart.
AM: Junge Museumsfans zwischen 8 und 12 Jahren entdecken mit August und Tina die Highlights des Augustinermuseums. Dabei stellen sie spielerisch Wissen und Geschick unter Beweis.
ARCO: Im Archäologischen Museum Colombischlössle geht es mit Briana und Enno in die Eisenzeit. Hier warten spannende Abenteuer, knifflige Aufgaben und Rätsel. Eine rasante Verfolgungsjagd durch den Schwarzwald sorgt für Nervenkitzel und die Nutzer*innen entscheiden selbst mit, ob die Geschichte ein gutes Ende nimmt…
MNM: Der Audiorundgang im Museum Natur und Mensch ist in leicht verständlicher Sprache auch für Kinder ein großer Spaß!
Die App kann auf das eigene Smartphone geladen oder vor Ort auf kostenlosen Leihgeräten im Museum genutzt werden.
Kopfhörer: Wenn Sie mit Ihrem eigenen Gerät im Museum unterwegs sind, nehmen Sie bitte Kopfhörer mit.
Um die App nutzen zu können, benötigen Sie eine Internetverbindung oder Sie laden die Inhalte vorab herunter.
Im Augustinermuseum und im Dokumentationszentrum Nationalsozialismus steht kostenfreies WLAN zur Verfügung.
Bitte aktivieren Sie im Augustinermuseum Bluetooth, um alle Inhalte und Funktionen nutzen zu können.
Die Nutzer*innen der App gehen mit mobilen Endgeräten auf eine interaktive Augmented-Reality-Tour durch Freiburg. Drei Routen und Begegnungen mit fiktiven und realen Charakteren bieten vielfältige Einblicke in Geschichte und Gegenwart jüdischen Lebens in Freiburg. „FreiBuddy“ lädt so zur Reflexion über das Zusammenleben in der Stadtgesellschaft ein. Die App ist Ergebnis eines partizipativen Projekts des DZNS, gefördert von der Stiftung „Erinnerung, Verantwortung, Zukunft“ (EVZ). Die App entstand in Zusammenarbeit mit ZAUBAR.
„FreiBuddy“ richtet sich an Gruppen, Jugendliche und Schulklassen sowie an alle Personen ab 14 Jahren, die sich für jüdisches Leben in Freiburg und für „Augmented Reality“ interessieren. Die App ist mit barrierearmen Elementen sowie auf Deutsch und Englisch verfügbar und steht kostenlos in den bekannten Stores zum Download bereit. Zur Nutzung der App benötigt man einen Zugangscode, den Interessierte per Mail an dzns@freiburg.de anfordern können.
Hier geht es zum Download der pädagogischen Handreichung, gefördert durch die Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg (LpB).
Die Handreichung besteht aus drei Teilen.
Teil A) gibt es einen Überblick über die Inhalte der App und den Spielverlauf.
Teil B) unterstützt die Einbindung im Schulkontext.
Teil C) vertieft und reflektiert Inhalte und Medium.
Hier geht es zum kostenlosen Download für Android und iOS.
Seit November 2021 veranstaltet das Dokumentationszentrum Nationalsozialismus Freiburg eine Online-Veranstaltungsreihe zusammen mit der Außenstelle Freiburg der Landeszentrale für politische Bildung, dem Gedenkstättenverbund südlicher Oberrhein, der Landesarbeitsgemeinschaft Gedenkstätten und Gedenkstätteninitiativen Baden-Württemberg und dem Colloquium Politicum der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg. Thematisch setzen sich die Webtalks mit der Geschichte des Nationalsozialismus im Dreiländereck (Deutschland, Frankreich, Schweiz) auseinander. Diese Reihe ist ein wichtiger Bestandteil der DZNS-Projekte, sie fördert die politische Bildung und das Gedenken an die Vergangenheit.
Schüler*innen des UWC Robert Bosch College unterstützen uns im Rahmen ihres CAS-Programms (Creativity, Activity, Service, übersetzt etwa: „Kreativität, Tätigkeit, Dienstleistung“). In dem Projekt dokumentieren die Schüler*innen, welche Informationen über verfolgte Menschen aus Freiburg sich in den Digitalisaten der Arolsen Archives finden lassen. Dabei lernen sie den Umgang mit historischen Archivalien kennen. Die entstehende Übersicht der digital vorhandenen Quellen ist eine nachhaltige und hilfreiche Grundlage für weitere Arbeit für das Gedenken und die Geschichtsvermittlung.
Geschichtsvermittlung findet zunehmend in den sozialen Medien statt. Das DZNS nutzt diese Plattform der digitalen Erinnerungskultur, um auch historische Inhalte zu vermitteln und den Raum für das Gedenken zu erweitern. Ausgewählte historische Dokumente und Daten werden mit verständlichen, quellenbasierten Texten erläutert.